Ratgeber
Aktuelle Themen aus unserem Ratgeber:
Pfändungsfreigrenzen 2026: was Schuldner aktuell wissen müssen
Kurz erklärt: Zum 1. Juli 2026 steigen die Pfändungsfreigrenzen in Deutschland. Der monatliche Grundfreibetrag erhöht sich von 1.555,00 € auf 1.587,40 €. Für Schuldner kann dadurch bei der Lohnpfändung, beim P-Konto und bei Unterhaltspflichten etwas mehr Geld geschützt werden. Eine Pfändung belastet nicht nur finanziell, sondern oft auch emotional. Wer kaum noch den Überblick über Rechnungen, Mahnungen oder laufende Kosten behält,
Restschuldbefreiung erhalten: Bedingungen, Fristen und Pflichten
Kurz erklärt: Durch die Restschuldbefreiung können Schuldner am Ende eines Insolvenzverfahrens von vielen verbleibenden Schulden befreit werden. Voraussetzung ist, dass die gesetzlichen Bedingungen erfüllt, wichtige Fristen eingehalten und die Pflichten im Verfahren beachtet werden. Wenn Schulden den Alltag bestimmen, kann schnell das Gefühl entstehen, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Die Restschuldbefreiung zeigt, dass ein schuldenfreier Neustart möglich sein kann – allerdings nur,
Insolvenz vs. Schuldenbereinigung: Welche Lösung passt zu welcher Situation?
Kurz erklärt: Wenn die Schulden zu hoch geworden sind, scheint die Privatinsolvenz oft der einzige Ausweg. Doch nicht jede finanzielle Krise führt automatisch in ein Insolvenzverfahren. Vielleicht fragen Sie sich, ob es aus der Überschuldung noch einen anderen Weg gibt. Tatsächlich stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen, Schulden abzubauen. Ob eine solche Schuldenbereinigung realistisch ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Wege
Was ist eine Privatinsolvenz?
Kurz erklärt: Eine Privatinsolvenz ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren für Privatpersonen, die ihre Schulden dauerhaft nicht mehr bezahlen können. Der offizielle Begriff lautet Verbraucherinsolvenz. Im Verfahren werden die Schulden gesammelt, geprüft und nach festen Regeln behandelt. Ziel ist die Restschuldbefreiung: Wenn Sie Ihre Pflichten erfüllen, können Ihnen am Ende verbliebene Schulden erlassen werden. Für Unternehmen und aktive Selbstständige gelten meist
Wann lohnt sich eine Schuldnerberatung – und wann nicht?
Eine Schuldnerberatung lohnt sich, wenn Sie den Überblick über Ihre Schulden verloren haben, mehrere Gläubiger Druck machen oder wichtige Zahlungen nicht mehr bedienen können. Spätestens wenn Konto, Lohn, Wohnung oder laufende Lebenshaltung gefährdet sind, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Brauche ich schon eine Schuldnerberatung – oder bekomme ich meine Schulden noch allein in den Griff? Diese Frage stellt sich
Die häufigsten Fehler vor der Insolvenzanmeldung – und wie Sie sie vermeiden
Der Gedanke an eine mögliche Insolvenz ist für viele Menschen belastend. Unter Druck werden dann oft Entscheidungen getroffen, die kurzfristig entlasten, die Lage aber später erschweren können. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Fehler vor einer Insolvenzanmeldung besonders häufig vorkommen und wie Sie sie vermeiden können. Inhaltsverzeichnis Das Wichtigste in Kürze Wer eine Insolvenzanmeldung in Betracht zieht, sollte vor allem keine vorschnellen finanziellen
Insolvenz ohne Beratung – ist das wirklich möglich oder riskant?
Die Rechnungen nehmen zu. Ein Brief vom Inkassobüro liegt im Briefkasten, daneben eine Mahnung vom Stromanbieter. Auf dem Küchentisch stapeln sich Unterlagen, die eigentlich längst sortiert werden sollten. Doch das Öffnen jedes neuen Schreibens kostet Überwindung. Viele Menschen kennen diese Situation: Die Schulden wachsen, der Überblick geht langsam verloren – und der Druck steigt. Denn irgendwann steht eine Insolvenz im Raum.